Nach der Anreise am Freitagabend wurden zunächst die Schlafräume bezogen und ein gemeinsames Abendessen vorbereitet. Teil 1 der Fortbildung beinhaltete das Thema Kommunikation, Team und die Rollen innerhalb einer Gruppe.
In lockerer Atmosphäre nutzten die Teilnehmenden danach die Gelegenheit, sich auszutauschen und weitere Programmpunkte zu besprechen. Der Abend klang mit einem Überblick über den geplanten weiteren Ablauf des Wochenendes aus.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der inhaltlichen Vorbereitung der zweiwöchigen Sommerferienfreizeit. In verschiedenen Arbeitsphasen wurden Programmpunkte für die Freizeit geplant, Spiele ausprobiert und Verantwortlichkeiten verteilt. Dabei ging es unter anderem um die Gestaltung von Tagesabläufen und die pädagogischen Ziele. Besonders wichtig war es der Lagerleitung Katrin und Julian Dierstein, die Aktivitäten nicht nur theoretisch zu planen, sondern auch praktisch zu erproben. So wurde ein abendlicher Spaziergang zum Testen einer „Schatzsuche“ genutzt.
Am Sonntag frischten die TeilnehmerInnen ihre Erste-Hilfe Kenntnisse auf. Die Besprechung von Notfällen bei Outdooraktivitäten stand dabei im Vordergrund.
Neben der intensiven Arbeit kam auch das Gemeinschaftsgefühl nicht zu kurz. Durch Teamspiele und gemeinsame Aktionen wurde der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe weiter gestärkt, eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Freizeit, da eine harmonische Zusammenarbeit im Betreuerteam entscheidend ist.
Am Ende des Fortbildungswochenendes wurden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten zusammengetragen. Bei einer Reflexionsrunde, in der das Wochenende ausgewertet und letzte Absprachen getroffen wurden, legte das Team die Aufbautermine fest.
Das Vorbereitungswochenende bot damit nicht nur die Möglichkeit, die Freizeit strukturiert zu planen, sondern stärkte auch die Zusammenarbeit im Team. Mit vielen neuen Ideen blickt das Betreuerteam nun motiviert auf die bevorstehende Freizeit.


