Über 7.000 Läuferinnen und Läufer gingen auf den verschiedenen Distanzen an den Start. Zudem verfolgten Zehntausende Zuschauer entlang der Strecke das sportliche Großereignis.
Unter der Leitung der beiden stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter (KBL) Kim Schultes und Thomas Schenk sowie des Leitenden Notarztes (LNA) Erik Schwartz und des Organisatorischen Leiters (OrgL) Sascha Renner waren über 120 Einsatzkräfte des DRK im Einsatz. Insgesamt wurden mehr als 115 sanitätsdienstliche Versorgungen im üblichen Umfang durchgeführt sowie drei Kliniktransporte veranlasst.
Die Einsatzabschnitte 1 bis 5 wurden von Kevin Schneider (1), Manuel Reiner (2), Simon Ebert (3), Michael Scherb (4) und Marc Hoffmann (5) geleitet.
Erstmalig wurde der Marathon nicht nur durch Fußstreifen, mobile Teams, Unfallhilfsstellen sowie Rettungs- und Krankentransportwagen abgesichert. Neben Quads kam dieses Mal auch ein UTV (Utility Terrain Vehicle) als Begleitfahrzeug zum Einsatz. Die hohe Mobilität des Kleinfahrzeugs verschafft insbesondere bei Erstversorgungen auf engen oder schwer zugänglichen Streckenabschnitten sowie auf kleinen Brücken und Übergängen, die von normalen Pkw oder Kleintransportern nicht genutzt werden können, einen entscheidenden Zeitvorteil.
Die Gesamteinsatzleitung sowie die HMG unter der Leitung von Steffen Schoch dankten allen beteiligten haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihre stets zuverlässige und professionelle Arbeit.

