Wochenendfreizeit des JRK in Wüstenrot

Spannung, Spiel und jede Menge Spaß erlebten 17 Kinder des Jugendrotkreuzes am vergangenen Wochenende auf dem DRK Zeltplatz im Weihenbronner Wald.

Was sie gemeinsam erleben wollten, hatten sie bereits in den vorausgehenden Gruppenstunde festgelegt. Das Wichtigste sei, dass man viel Zeit miteinander verbringen könne. Auch die zurückliegenden Monate wollten sie nun, am Ende des Jahres noch einmal Revue passieren lassen.

Nach einer Begrüßung mit Punsch und Kuchen gab es gleich Gelegenheit zum Spielen. Nach wie vor zählen Phase 10, Halli Galli, Ubongo und Jungle Speed zu den Favoriten bei den Jugendrotkreuzlern. Auch eine Runde Tabu durfte nicht fehlen, ehe sich alle für die Fackelwanderung fertig machten. Vorbei an Feldern und Wiesen, ein Stück durch den Wald, ging es zurück auf den Zeltplatz. Dort duftete es schon lecker aus dem Backofen, es war Abendessenszeit. Schnell war auch der Küchendienst erledigt und letzte Vorbereitungen für die Disco getroffen. Wer hätte gedacht, dass alle so viel Spaß am Tanzen haben? Bis kurz vor Mitternacht tummelten sich die Kinder auf der „Tanzfläche“ im Bastelzimmer, von Müdigkeit keine Spur. Mit einem Kurzvideo aus dem Sommerzeltlager ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.

Bei strahlendem Sonnenschein marschierten die Jugendrotkreuzler am Samstagmorgen nach Wüstenrot. In vier Kleingruppen aufgeteilt gab es das Geländespiel „Hans-im –Glück“. Wie im Märchen sollte ein Gegenstand immer weiter getauscht werden.

Für die Zubereitung des Mittagessens gab es eine weitere Herausforderung. Die Gruppe wurde in Blinde, Stumme und Armlose unterteilt. Auf diese Art ein Mahl mit verschiedenen Soßen, Salaten und Nudeln zuzubereiten, den Tisch zu decken und Dekomaterialien im Wald zu suchen, sei ein besonderes Erlebnis gewesen, sagten sie bei der Abschlussbesprechung.

Den Nachmittag verbrachten viele im Freien bei Fußball-oder Großgruppenspielen, andere zogen Brettspiel vor.

Viel zu schnell kamen dann die Eltern, um ihre Sprösslinge abzuholen.

„Nächstes Jahr auf alle Fälle einen Tag länger“, wünschten sich die Jugendrotkreuzler deshalb beim Abschied.