Zu fit zum aufhören

Nach wie vor steigt der Blutbedarf, Konserven sind unersetzlich. Blutspender helfen anderen und sorgen dafür, dass auch ihnen selbst im Ernstfall geholfen werden kann.

Jetzt wird die Altersgrenze beim Blutspenden angehoben. Die engagiertesten Blutspender sind oftmals ältere Menschen. Deshalb hat man beim Blutspendedienst die Altersgrenze bis zum 71. Geburtstag angehoben. Zusätzliche gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen müssen aber im Vorfeld ergriffen werden. So stellt der Hausarzt nach einer eingehenden Untersuchung eine Bescheinigung über die Unbedenklichkeit für die Blutspende nach dem 69. Lebensjahr aus. Die sollte dann bei der Aktion mitgebracht und vorgelegt werden. Die Untersuchung dient der Gesundheitsvorsorge und der eigenen Sicherheit bei der Blutspende.

Wenn ein Spender einen neuen Spender werben und diesen vom Aderlass überzeugen konnte, erhält er als kleines Dankeschön eine Kühltasche mit einem Kühlelement.

Die nächsten Blutspendetermine im Stadt- und Landkreis sind auf der Homepage des DRK Kreisverbandes nachzulesen.