Klausurtagung im Kloster Schöntal

 

Unter der Moderation des Referenten Sebastian Peschke beschäftigten sich die Teilnehmer, begleitet von intensiven Beratungen, mit Stand und Perspektiven der Rotkreuzarbeit, sowie den Zielen für das kommende Jahr. Dabei stand  ehrenamtliches Personalmanagement und die Führungsstruktur am Beispiel des Kreisbereitschaftsleiters auf dem Programm. Bestimmte Themenbereiche wurden in Kleingruppen diskutiert und besprochen und hernach im Gremium vorgetragen.

Im Rahmen der Sitzung nahmen sich die Teilnehmer Zeit, sich weitere Ziele für die zukünftige Arbeit zu setzen und verschiedene Aufgaben nach Zuständigkeit zu verteilen. Der Referent unterstützte die Abteilungsleiter und Mitarbeiter der Leitungsgruppe methodisch beim Punkt Mitarbeiter- und Nachwuchsgewinnung, begleitete sie durch den ersten Tagungsabschnitt und bat um Umsetzung der geplanten Strategien auch in der Sozial- und Jugendarbeit.

Auch verschiedene Themen der allgemeinen Rotkreuzarbeit wurden eingehend und engagiert diskutiert. Für die Zukunft sind mehrere Lösungen angedacht, so soll verstärkt über Presse, Schulen und bei Blutspendeterminen für die Arbeit im Verband geworben werden.

Damit sich wieder genügend schöpferischer Freiraum entfalten konnte, traf man sich abends zum gemütlichen Beisammensein im Kellergewölbe des Klosters, ehe es am Samstagfrüh mit der Diskussion um die ehrenamtliche Führungsstruktur weiterging. Nun wurden Termine nach Dringlichkeit aufgelistet, Vereinbarungen über Arbeitsschritten getroffen und eine organisatorische Verteilung der Aufgaben vorgenommen. Der zeitliche Bedarf wurde in einem Terminplaner festgelegt.

Zum Ende der Klausurtagung zogen die Beteiligten ein positives Resümee und beschlossen, zu Beginn des Jahres 2012 die intensive Arbeit bei einer weiteren Tagung fortzusetzen.