Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes

Manche Kinder sind das erste Mal mit dabei, andere schon alte Hasen. Zum zweiten Mal führt das Jugendrotkreuz seinen Kreisentscheid für alle Altersstufen durch. Für den Bereichswettbewerb können sich allerdings nur die Stufen II und III qualifizieren, die Richtlinien des Bundes sehen einen zweijährigen Turnus vor. Nachdem im Vorjahr die Jüngsten den Vortritt hatten, geht es heuer also bei den über 12jährigen „um die Wurst“ – respektive das Weiterkommen zur nächst höheren Qualifikation im Bereich Nord-Württemberg.

So wird von den Bambinis, bis hin zu den Ältesten mit 27 Jahren, im JRK viel Zeit mit Vorbereitungen verbracht. Die Gruppenstunden sind angefüllt mit Erste Hilfe Übungen, Schminken und Mimen, mit dem Auffrischen der Geschichtskenntnisse, dem Erlernen der Grundsätze und der Abkommen des Roten Kreuzes.

Derweilen hat die Kreisjugendleitung erste Vorbereitungen getroffen. So müssen die zur Auswahl gestellten Aufgaben des Landesverbandes gesichtet, Materialien besorgt und ausgearbeitet werden. Bernd Hirrle hat diesen Part gerne übernommen. Seine Stellvertreterin ist derweil mit der Abwicklung der Organisation betraut worden. Die Räumlichkeiten in der Grundschule wurden besichtigt und ein Belegungsplan erstellt. Das zweite Frühstück und ein kleines Mittagessen wird mit JRK-Müttern aus dem Ort geplant, Einkaufslisten erstellt und ein Helferplan entworfen. Die freundliche Rektorin unterstützt wo sie kann. Einige ihrer Schüler sind beim Wettbewerb dabei und sie wird ihnen die Daumen drücken. Umgekehrt helfen ihr diese beim Schulsanitätsdienst und kontrollieren regelmäßig den Verbandskasten in der Pausenhalle! Erfahrene Gruppenleiter und Erste-Hilfe-Ausbilder haben sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt.

Den Kindern und Jugendlichen bleiben nur noch wenige Gruppenabende um wichtige Themen zu erarbeiten und sich auf das große Event einzustimmen.