Große Nachfrage für Sommerzeltlager

Schon eine Viertelstunde vor Dienstbeginn laufen die Telefone im Servicecenter der Geschäftstelle heiß: Anmeldetag für die Sommerferienfreizeit in Wüstenrot.

Über die Amtsblätter der Gemeinden, Heilbronner Stimme, Flyer und Infoblätter wurde auf das Datum im Vorfeld hingewiesen. „Insider“ (vor allem Kinder die schon öfters dabei gewesen sind) kennen die Homepage des Zeltlagers, schauen dort gelegentlich vorbei, hinterlassen auch schon mal Einträge im Gästebuch. Jeder weiß, wenn man sich nicht beizeiten meldet, kann es zu spät sein und man landet auf einer der Wartelisten.

Zwei Mitarbeiterinnen nehmen die Anrufe entgegen, geben Auskünfte und Informationen an die Eltern der anzumeldenden Kinder. Eine „junge Dame“ greift selbst zum Hörer. Sie habe sich entschlossen erst zur zweiten Stunde in die Schule zu gehen, erzählt sie am Telefon. Schließlich wolle sie gleich wissen, ob es denn auch tatsächlich mit der Anmeldung geklappt habe. Kathleen war im letzten Sommer als noch- 8- Jährige das jüngste Mädchen im Zeltlager und hat die drei Wochen super gemeistert. Am Ende der Freizeit wollte sie am liebsten noch um eine Woche verlängern und konnte sich kaum von den neu gewonnenen Freundinnen trennen. Ob denn die auch alle wiederkommen will Kathleen am Telefon wissen. Die meisten auf alle Fälle.

So ist es kaum verwunderlich, dass Carmen Raab von der Geschäftstelle bereits um 8.45 Uhr mit einer Warteliste bei den Jungs anfangen muss. Bei den Mädels gibt es nur noch ein paar wenige freie Plätze.

In den kommenden Tagen werden Anmeldebögen und damit erste Informationen für die TeilnehmerInnen verschickt.

Infos auch unter www.drk-zeltlager-wuestenrot.de